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2. Woche USA Florida 2009 oder "Bären in Africa"
Samstag 6.6.09 Geweckt werden wir gegen 6 Uhr offenbar von Kodak, ein Blitz geht in den anderen über. Micha meint das zieht vorbei, denkste, bis es anfängt zu schütten, gaaaanz toll. Also steht heute Outlet an. Halb Sechs abends(!) sind wir fertig, im wahrsten Sinne, in Ft. Myers Beach steht gleich Haiangeln auf dem Programm des Sharkfestes, da wollen wir mal nen Blick riskieren.
Ft. Myers Beach Pier Leider ist fast alles an Drumherum vorbei, bis auf die Gruppe, die ne Petition unterschrieben haben will und uns fragt, ob wir registriert sind in der Wählerliste, hm, in Deutschland schon, deshalb haben wir zur heutigen Europawahl auch brav Briefwahl gemacht. Nachdem wir ne Stunde herumgeschlendert sind, das Sharkangeln schien noch gar nicht mal angefangen zu haben und wir wider Erwarten ausgerechnet hier ne Florida Stateflag erstehen, fahren wir das kurze Stück zum “Beached Whale”, um auf dem Deck zu Abend zu essen. Hunger! Dummerweise fängt es an zu regnen, während wir noch essen, aber Nico und wir sitzen halbwegs trocken unterm Sonnenschirm, deshalb harren wir aus, was der Kellner uns hoch anrechnet: Leider ist Michas Rücken ganz nass geworden, nur gut, dass wir ein Handtuch im Auto haben. Schade dass Micha heute kein Oberteil gekauft hat, das könnte er jetzt anziehen. Fix noch neuen O-Saft auf dem Heimweg fürs Frühstück besorgt und schon geht es zurück nach Africa.
Sonntag 7.6.09 Wir wollen zum Myakka River State Park und N+M schaffen es, an dem Tag, an dem wir die weiteste Strecke fahren, am längsten zu schlafen. Tststs, wir drei sind schon seit Ewigkeiten wach.
Im Park entdecken wir direkt unter der Brücke ein paar Kumpel von Fred.
Hey, schau doch mal nach oben, hier bin ich.
Auf dem Nature Trail gibt es den Tree Top Walk, hier können wir über die Baumwipfel aufsteigen. Am Boardwalk sollten wir eigentlich jede Menge Vögel sehen können, ist aber kaum was los, könnte daran liegen, dass hier zig Leute herumlaufen, die ziemlich laut sind und ganz offenbar wenig an Vögeln interessiert.
Noch mehr los ist auf dem anderen Boardwalk bei der Picknickarea. Jede Menge Menschen, black vultures, Kaninchen und Alligatoren. Vielleicht wegen der ganzen Angler, das reizt offenbar auch die Tiere?
Black vultures
Oh je, der Alligator hat das Kaninchen am Ufer entdeckt. Wir wollen nicht zusehen, wie es zu alligator food wird und gehen. Als wir den Park verlassen, zieht das Gewitter, das wir schon die ganze Zeit sehen konnten, in unsere Richtung und es fängt an zu regnen. Toll, so viel zum Strandtag, der jetzt für Anna Maria Island geplant war.
Planänderung: wir fahren statt auf direktem Weg über die Inseln nach Anna Maria, machen einen Einkaufsbummel auf dem Weg dahin auf St. Armands Key und Nico schenkt sich dort einen neuen Bikini bei Tommy Bahama. Fred trifft gleich nen Kollegen auf St Armands Auf Anna Maria Island machen wir nur nen kurzen Stopp am Strand, denn Parken oben im Norden der Insel erscheint fast unmöglich.
Ganz feinen Sand gibt es hier an der Nordspitze von Anna Maria Island, genauso wie im Fort de Soto Park, wo wir vorletztes Jahr waren und den wir von hier sehen können. Jetzt ab zu Cody’s Roadhouse wir haben Hunger und freuen uns auf das Essen. Wir werden nicht enttäuscht, es gibt wieder leckeren Salat, warme dinner rolls mit cinnamon butter und leckeres Steak. Jeder hat so seine Vorlieben.
Montag 8.6.09 Die Wettervorhersage für heute meint, es wird nicht regnen, kurzentschlossen packen wir unsere Siebensachen (also eher 20 Sachen) und fahren zum Lovers Key State Park um eine Runde zu kayaken und an den Strand zu gehen.
Bis so ein Mützchen mal richtig sitzt, das dauert.
Ein snowy white egret mit golden slippers und ein brown pelican.
Einfach mal so rumsitzen ist auch schön. Einige Pelikane, Ospreys, Egrets und springende Fische später, sind wir mit dem Boot wieder am Ausgangspunkt, und haben etwas über 2 Stunden für die gesamte Runde gebraucht, theoretisch könnten wir die Runde noch mal machen, da wir einen halben Tag gemietet haben. Nico kann aber nicht mehr sitzen, denn sooo bequem ist ein Kajak auf Dauer auch nicht. Ok; dann Strand, Wettervorhersage stimmte nur zum Teil, denn es sind schwarze Wolken aufgezogen, egal, wir sind mutig und gehen ohne Hut und Sonnenschirm (wozu wir den gekauft haben?) an den Strand. Natürlich kommt, kaum sind wir hier; die Sonne wieder raus. Nico läuft mit mir bis zum Südende der Insel, für ne Photosession, während Micha und die anderen beim Handtuch und den Taschen auf uns warten.
Fast allein am Strand von Lovers Key, zumindest sind Sunny und ich die einzigen Bären hier
Great white egrets
Da Nico den Hut im Auto gelassen hat, helfe ich ihr, indem ich mich auf Ihren Kopf setze und sie so vor der Sonne schütze. Da kann ich mich mal richtig nützlich machen und es heißt nicht, ich würd mich nur rumschleppen lassen. Puh irgendwann ist uns dann doch zu heiß und da es mittlerweile 16 Uhr ist, verlassen wir Lovers Key. Glücklicherweise kommt gerade die kostenlose Tram, die uns zurück zum Parkplatz bringt. N+M waren so schlau, frische Kleidung und saubere Handtücher mitzubringen. Also schnell duschen und dann in der Toilette umziehen. Heute Abend soll es Hamburger geben, deshalb müssen wir noch kurz beim Supertarget stoppen. Dieses Jahr haben wir 2 neue Supermärkte kennen gelernt, Sweetbay’s und Supertarget, beide sehr ordentlich und angenehmer als der Walmart, Supertarget scheint auch von den Preisen ok zu sein. Abendessen gibt es auf der Terrasse im Kerzenschein, prima so ein screen, mückenfreies Essen und Sitzen bei einem schönen kalten Anchor Steam. Schön, so mit planschenden Kindern im Pool des Hauses gegenüber und ner Nachbarin, die meint jetzt ist ein guter Zeitpunkt, um den Rasen zu trimmen. :-(
Dienstag 9.6.09 Pool! Wir schlafen lang, frühstücken ausgiebig und in Ruhe. Rühreier, Würstchen, Biscuits, Toast, Pancakes... und dann faulenzen wir am Pool. Der Wetterfrosch sagt für die nächsten Tage abnehmende Gewitterneigung bei steigenden Temperaturen an, puh noch heißer? Nachmittags surft Nico ein wenig im Netz, weil sie wissen möchte, wie Miracle die letzten Spiele abgeschlossen hat und entdeckt: huch Spielbeginn heute nicht 19.05 Uhr wie auf dem Ticket angegeben, sondern 17.05 Uhr, hm wieso denn das? Das Spiel gestern scheint ausgefallen zu sein... Na dann jetzt mal duschen und los, unsere Temperaturanzeige im Auto sagt für draußen 99° F, das sind 38° C, igitt. Ob wir um diese Zeit mitten in der Woche wohl die einzigen sind, die zuschauen und dann auch noch bei einer Verlegung des Beginns? Allein sind wir nicht, allerdings ist es auch so leer, dass wir uns ohne Probleme auf einen anderen Platz als unseren setzen können, denn unsere Plätze sind um die frühe Zeit noch voll in der Sonne. Geht gar nicht. Das Spiel ist nach nur 7 Innings und knapp 80 Minuten mit einem klaren Sieg für Miracle zu Ende, doch keiner geht, es kommen noch Leute...? Wir sind verwirrt, das Spiel ging nur 7 Innings und jetzt kommen noch Leute, obwohl es vorbei ist... Wir machen uns schlau und erfahren, dass dies gerade das ausgefallene Spiel von gestern war und jetzt das eigentlich für heute angesetzte Spiel stattfindet und damit das alles nicht zu lange dauert, sind die Spiele auf 7 Innings gekürzt. Ah ja, na dann bleiben wir doch auch sitzen. Das zweite Spiel geht eine Stunde länger und auch an uns... gegen 22 Uhr sind wir zurück und können endlich die Hot Dogs essen, die im Kühlschrank auf uns warten.
Mittwoch 10.6.09 Für heute hatten wir die geführte Tour im Six Mile Slough in Ft. Myers geplant, da die zwischen Mai und Oktober nur einmal die Woche stattfindet, als Nico aufwacht, entscheidet sie jedoch kurzfristig um, es geht stattdessen zum Crescent Beach auf Siesta Key bei Sarasota. Gegen halb Elf sind wir auch schon da und können uns an den superfeinen weißen Quarzsandstrand legen.
Der Sand ist wie feinster Zucker und auch genauso anhänglich auf sonnenschutzeingecremter Haut, das ist ja nicht so doll für Nico, aber sie hält tapfer durch bis gegen 16 Uhr. Für die letzte Stunde legen wir uns auf zwei Liegen der nahe gelegenen Ferienhotels und -wohnungen. Ahh deutlich bequemer, als so auf dem Handtuch im Sand. Unser Sonnenschirm kommt heute tatsächlich zum Einsatz, ohne ist es auch kaum auszuhalten, obwohl ein kräftiger Wind weht, der ein wenig Kühlung bringt. Allerdings müssen wir ab Nachmittags auch den Schirm festhalten, da der Wind weiter auffrischt. Auf dem Rückweg nehmen wir den Tamiami Trail und stoppen bei einer Eisdiele (Bentley’s Homemade Ice Cream), die in einem der Floridaforen empfohlen wurde... seeeehr leckeres Eis schwärmen N+M, haha schwer zu beurteilen, sie haben uns schließlich im Auto gelassen... im Kofferraum übrigens möchte ich anmerken, zu unserer eigenen Sicherheit, ha, die wollten nur nix vom Eis abgeben. Wo wir schon mal hier sind auf Casey Key, schauen wir uns auch noch Nokomis Beach an und befinden, der Sand ist zwar gröber als auf Siesta Key, dafür kostenloses Parken und Toiletten und Duschen am Strand, hier kann man wieder hin, sollten wir noch mal herkommen.
Nokomis Beach auf Casey Key Sollte das ein Zeichen gewesen sein für nachher? Nico hat nämlich schon ein weiteres in Frage kommendes Ferienhaus ausgemacht, das wir uns Samstag auf dem Weg zum Flughafen zumindest mal von außen ansehen wollen. Wir stoppen auf dem Rückweg noch kurz beim Supertarget und als wir rauskommen, war offenbar Daniel Craig hier gewesen, denn an einigen Autos heulen die Alarmanlagen, Micha muss unsere natürlich auch noch anschalten, tststs. Gut, dass die beiden Polizisten vor dem Eingang gerade anderweitig beschäftigt sind. Schön, der Müll ist auch wieder komplett mitgenommen worden, wir haben offenbar gut sortiert und alles richtig hingestellt, schließlich gibt es eine genaue Anweisung wie und wo man den Müll, wie weit weg, wann an den Straßenrand stellen soll. Wieder zurück, geht Micha hinaus auf den Bootssteg, denn den will er schließlich wenigstens einmal bei unserem Aufenthalt betreten haben und sieht tatsächlich einen Alligator im Wasser direkt vor uns, der scheint sich zu erschrecken, als er Micha bemerkt und taucht unter. Sooo schnell konnte Nico allerdings die Kamera nicht holen, schade. Während Micha sich ein wenig über die aktuellen Geschehnisse in der Fußballwelt im Netz informiert, schaut Nico mit einem halben Auge CSI, während ich neben ihr auf der Couch den Bericht von heute tippe. Essen werden wir heute wieder draußen auf dem Patio am Pool, es gibt Steaks und Pommes frites mit Salat. Irgendwo planschen offenbar wieder Kinder in einem Pool, gehören die um halb Zehn nicht eigentlich schon ins Bett? Wir können nicht ausmachen, von wo das Geplansche kommt. “Wenn man hier ne Feier machen will”, meint Micha, “dann muss man allen Nachbarn Bescheid geben, so übers Wasser schallt es ganz schön”.
Donnerstag 11.6.09 Es ist heiß, 32° C, empfundene 37° C sagt der Wetterbericht, das schreit förmlich nach Pool. Bis spät am Nachmittag sitzen wir hier rum, lesen, schwimmen und naschen ein wenig Weintrauben, Chips und trinken Schokomilchshake, den Nico aus dem Rest Ben & Jerry’s zaubert. Plötzlich großer Platsch rechts von uns, da springen doch tatsächlich Kinder in den Kanal, um zu schwimmen. Ja wissen die denn nicht, dass hier ein Alligator sein „Unwesen“ treibt? Man würd ja auch nicht den Sonntagsspaziergang im Löwenkäfig machen, oder? Micha kann es nicht mit ansehen und geht hinüber, um ihnen über den Alligator Bescheid zu sagen. Wie Nico schon angenommen hatte, interessiert die das nicht die Bohne, „sie wüssten das und würden dauernd hier schwimmen“, war deren Kommentar, den Micha uns mitteilt. Na denn. Wir wollen eine Runde Minigolf spielen und fahren auf dem Weg am Harbour in Cape Coral vorbei, auf einen Drink bei LongBoards. Nico möchte einen white wine, der wird von der Bedienung in einen Hawaiian, einen giftgrünen Cocktail umgedeutet, ihhh, den wollen wir nicht, freundlicherweise übernehmen die Ladies am Tisch hinter uns diese Getränkekreation. Heute ist hier nämlich Ladies Night mit einigen Cocktails im Angebot, ein paar einzelne Herren tauchen auch auf, die wissen wohl von der Ladies Night und erhoffen größere Auswahl?
Mittlerweile ist es gegen Neun, jetzt noch nach Ft. Myers zum Minigolf? Der hat zwar bis 23 Uhr auf, aber dann bekommen wir ja erst gegen Mitternacht unsere Hamburger... nee, gut, dass wir mit 3 gegen 2 stimmen können. Wir machen uns auf den Heimweg. Dann vielleicht eben morgen Abend zum Minigolf.
Freitag 12.6.09 Schade heute ist schon Koffer-Packen-Tag. Nico erledigt das direkt nach dem Frühstück und stellt ihren Koffer auf die Waage, hm, der ist 24 kg schwer ermitteln wir mit Hilfe der Umrechnung von lbs in kg... das fühlt sich aber nicht so schwer an, Nico stellt sich selber auf die Waage, “waaaaas, 76 kg, dass kann nicht sein, ich hab keine 11 kg in 2 Wochen zugenommen”, protestiert sie. Also entweder ist unsere Umrechnung falsch oder was anderes stimmt nicht. Nach etwas Hin und Her, macht Nico den Fehler aus, Waage muss auf dem harten Kachelboden und nicht auf dem supernachgiebigen Teppich stehen, dann stimmt das eigene Gewicht wieder und der Koffer ist auch nicht mehr overweight. Als wir so am Pool liegen und ab und zu auf den Kanal schauen, entdecken wir wieder unseren kleinen Alligator, mach’s gut, vielleicht sehen wir uns ja mal wieder. Gegen Nachmittag entscheiden wir uns, nicht zum Minigolf zu fahren, viel zu heiß, stattdessen lieber gemütlich Stanley Cup Finale mit Abendessen. Nico ruft noch die Verwalterin an, um mit ihr die Zeit für die Übergabe morgen abzusprechen, sie vereinbart zwischen 10 und 11 Uhr.
Samstag 13.6.09 Früh Aufstehen und duschen, frühstücken, denn schließlich will der Rest Wäsche noch gewaschen und das Geschirr gespült sein, bevor wir fahren. Mal abgesehen davon, dass da noch 2 - 3 Teile von unserer Wäsche neben den Haus-Handtüchern in der Maschine sind, die wir gerne wieder mitnehmen würden. Wir warten auf Christkind. Die Waschmaschine ist als erstes fertig, die Spülmaschine zeigt ewig 76 an, ist das die Restzeit, die nicht vorangeht oder eine andere Geheiminfo über das Spülprogramm? Die Verwalterin ist auch noch nicht da, obwohl es jetzt Viertel nach 11 ist. Micha ruft an und erfährt, dass sie mit einem Klienten im Krankenhaus ist, ihhh, das wollen wir hier nicht erleben. Sie könne nicht kommen und wir sollten einfach so abreisen, den Stromstand schicke sie dann direkt zur Vermietungsagentur. Auch gut, Nico ist nett und schreibt nen Zettel mit dem Stromstand und nen Hinweis, dass die Spülmaschine noch ausgeräumt werden müsse und legt ihn auf den Tisch. Tja Villa Africa schön war es... Wir packen unser ganzes Zeug in den Wagen und fahren nach Ft. Myers. Da wir ausnahmsweise mal erst abends fliegen, haben wir uns die Besichtigung der Edison & Ford Winterestates für heute aufgespart. Wir wollen unbedingt im Schatten parken, dummerweise die anderen auch. Wir erwischen einen Platz im Halbschatten. Es ist einfach unerträglich heiß heute, Nico und Micha haben noch kurze Kleidung an und lange Jeans etc. in der Tasche, die beiden wollen sich nämlich nachher auf dem Flughafen frischmachen und dann erst im gekühlten Gebäude in die langen Sachen für den Flug wechseln. Wir schließen uns trotz der im Eintritt enthaltenen Audioguides einer geführten Tour an und nehmen die Audioguides zusätzlich mit. Geführte Besichtigungen haben wir ja schon viele gemacht, doch hier will der Funke der Begeisterung einfach nicht überspringen, bei den anderen Gästen wohl auch nicht, wir verlieren immer wieder Gruppenmitglieder auf dem Weg. Wir sind höfliche Bären (Entschuldigung und ein höflicher Alligator) und bleiben bis zum Schluß.
Edison Ford
Nico besichtigt aber auch alles, sogar den historic restroom. Bären kommen überall hin!
Ich höre mir natürlich auch die Erläuterungen des audioguides an. Nico ist warm. Ob die das merken, wenn ich da jetzt einfach reinspringe?
Hier im Moonlight Garden geht kein Lüftchen, deshalb flüchtet Nico sofort wieder.
Ohne Worte! Auch der schönste Urlaub geht vorbei, wir machen uns auf zum Flughafen, auf dem Weg dorthin wollen wir noch ein anderes Ferienhaus ansehen, zumindest von außen. allerdings gelingt uns noch nicht mal das, da es sich in einer gated community befindet und wir nicht reindürfen. Habt ihr etwa weniger Gepäck? Sonntag 14.6.09 Wieder daheim. Wir sind jetzt auch wieder frisch, nachdem wir im Whirlpool waren.
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